Achtzehn Pasteten: Gedichte

Achtzehn Pasteten Gedichte Jeder Schriftsteller lebt gef hrlich doch wer Lyrik schreibt geht ein besonderes Wagnis ein Nirgends offenbart sich ein Nichtgelingen gnadenloser und vor allem auf den ersten Blick als im Gedicht An

Jeder Schriftsteller lebt gef hrlich, doch wer Lyrik schreibt, geht ein besonderes Wagnis ein Nirgends offenbart sich ein Nichtgelingen gnadenloser und vor allem auf den ersten Blick als im Gedicht Andererseits ist es auch keiner anderen literarischen Gattung gegeben, so unmittelbares Gl ck zu erzeugen Mit Achtzehn Pasteten legt Jan Wagner seinen dritten Lyrikband vor uJeder Schriftsteller lebt gef hrlich, doch wer Lyrik schreibt, geht ein besonderes Wagnis ein Nirgends offenbart sich ein Nichtgelingen gnadenloser und vor allem auf den ersten Blick als im Gedicht Andererseits ist es auch keiner anderen literarischen Gattung gegeben, so unmittelbares Gl ck zu erzeugen Mit Achtzehn Pasteten legt Jan Wagner seinen dritten Lyrikband vor und beschert dem Leser damit h chsten Genuss Un berbietbar l ssig bedient sich der poeta doctus unter den Dichtern seiner Generation einer kunstvollen Formensprache und erschafft dabei seinen ganz eigenen, unverwechselbaren Ton Federnde Eleganz verbindet sich in Wagners Gedichten mit minimalistischer Pr zision egal ob er sich spielerisch dem gro en Pierre de Ronsard anverwandelt, eine Landschaft beschw rt oder einen Teebeutel besingt Es bleibt dem Leser selbst berlassen, ob er sich an der versonnenen Klugheit, der sprachlichen Sch nheit der Achtzehn Pasteten erfreut oder einfach an den vielen, vielen auf engstem Raum erz hlten Geschichten.

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    217 Jan Wagner
Achtzehn Pasteten: Gedichte

  1. Jan Wagner wurde im Oktober 1971 in Hamburg geboren und wuchs in Schleswig Holstein auf Er studierte Anglistik und Amerikanistik, zun chst an der Hamburger Universit t, dann ein Jahr lang am Trinity College in Dublin, Irland, bevor er 1995 nach Berlin zog, wo er seither lebt.Dort widmete er sich zun chst verst rkt der Arbeit an der internationalen Literaturschachtel Die Aussenseite des Elementes, die er ab 1995 gemeinsam mit Thomas Girst und einem wechselnden Redaktionsteam herausgab, bis das Projekt 2003 nach elf Ausgaben eingestellt werden mu te Die Aussenseite des Elementes war eine zweimal im Jahr zum Selbstkostenpreis erscheinende, nach dem Vorbild Marcel Duchamps in einer Schachtel pr sentierte und im Offsetdruck erstellte Loseblattsammlung, die den Leser einlud, seine eigene Reihenfolge zu komponieren, die Sammlung nach pers nlichen Vorlieben und Antipathien zu ordnen Neben zwei Schwerpunktausgaben zu zeitgen ssischer persischer und niederl ndischer Dichtung, neben unpublizierter Lyrik und Prosa von jungen wie auch von namhaften Autoren aus aller Welt, versammelte die Literaturschachtel graphische Arbeiten und bat zudem f r jede Ausgabe einen bildenden K nstler hinzu, um ein Gimmick, eine der Auflagenh he entsprechende Beigabe zu kreieren.Seit dem Jahr 2001, als im Berlin Verlag sein erster Gedichtband Probebohrung im Himmel erschien, ist Jan Wagner als freier Lyriker, bersetzer und Literaturkritiker t tig Rezensionen verfa t er regelm ig f r die Frankfurter Rundschau, daneben auch f r andere Zeitungen, Literaturzeitschriften sowie den Rundfunk bersetzungen liegen, in Buchform oder in Zeitschriften und Anthologien, von Charles Simic, James Tate, Matthew Sweeney, Jo Shapcott, Simon Armitage, Robin Robertson und vielen anderen vor.Als Herausgeber publizierte er gemeinsam mit Bj rn Kuhligk 2003 im DuMont Verlag die Antholgie Lyrik von Jetzt 74 Stimmen, eine umfassende Sammlung junger und j ngster deutschsprachiger Lyrik, zu der Gerhard Falkner das Vorwort verfa te Ein Nachfolgeband erschien unter dem Titel Lyrik von Jetzt zwei 50 Stimmen 2008 im Berlin Verlag.Seine Gedichte wurden in mehrere Sprachen bersetzt.

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